160.000 Menschen müssen im Rahmen des Kostensenkungsplans der Labour-Partei mit der Abschaffung des NDIS rechnen

Bundesgesundheitsminister Mark Butler kündigt umfangreiche NDIS-Änderungen an, die bis 2030 den Ausschluss von 160.000 Teilnehmern vorsehen, da das System mit „unvermeidlichen“ Kürzungen konfrontiert ist, um schnelles Wachstum und steigende Kosten zu kontrollieren.
Die albanische Regierung hat weitreichende Reformen des National Disability Insurance Scheme vorgestellt und damit signalisiert, dass im Rahmen einer aggressiven Kostendämpfungsstrategie bis 2030 mindestens 160.000 Menschen aus dem Programm gestrichen werden. Bundesgesundheitsminister Mark Butler kündigte die umstrittenen Änderungen am Mittwoch an und betonte, dass die Änderungen eine unvermeidbare und dringende Reaktion auf die unhaltbare Entwicklung des Systems und die schnell steigenden Kosten darstellen.
Butler bezeichnete das 50 Milliarden US-Dollar teure NDIS als „zu teuer und wächst zu schnell“ und lieferte damit die Begründung der Regierung für die umfassende politische Reform. Der Minister betonte, dass der Wachstumskurs des Systems ohne Intervention weiterhin einen immer größeren Teil des Bundeshaushalts verschlingen würde, sodass strukturelle Veränderungen für die langfristige finanzielle Tragfähigkeit unerlässlich seien. Diese Bemerkungen unterstreichen die Entschlossenheit der Regierung, sich vor der Bekanntgabe des Bundeshaushalts am 12. Mai einer aus ihrer Sicht kritischen Haushaltsherausforderung zu stellen.
Das Herzstück der Regierungsstrategie besteht darin, dem System strikte Wachstumsratenbeschränkungen aufzuerlegen, wobei die jährliche Expansion bis 2030 jedes Jahr auf nur 2 % begrenzt wird. Diese Maßnahme stellt eine drastische Reduzierung der aktuellen Wachstumsmuster des Systems dar und soll das kontrollieren, was Beamte als nicht nachhaltige Planinflation bezeichnen. Durch die Begrenzung der Wachstumsrate hofft die Regierung, Einsparungen in Milliardenhöhe zu erzielen und gleichzeitig die Teilnehmerbasis neu zu gestalten.


