19 Migranten kommen bei tragischem Bootsunglück vor der Küste von Lampedusa ums Leben

Die italienische Küstenwache hat 19 Leichen aus einem Schlauchboot südlich der Insel Lampedusa geborgen, 58 weitere wurden bei der Rettungsaktion lebend gefunden.
In einer tragischen Wendung der Ereignisse hat die italienische Küstenwache südlich der Insel Lampedusa die Leichen von 19 Menschen aus einem Schlauchboot geborgen. Laut einem Sprecher der Küstenwache wurden bei der Rettungsaktion in den frühen Morgenstunden des Mittwochs 58 weitere Personen, darunter fünf Kinder, lebend aufgefunden.
Die Rettungsaktion, die in den tückischen Gewässern vor der Küste von Lampedusa stattfand, verdeutlicht die anhaltende humanitäre Krise, mit der Migranten und Flüchtlinge konfrontiert sind, die auf der Suche nach einem besseren Leben das Mittelmeer überqueren wollen. Lampedusa, eine kleine italienische Insel zwischen Sizilien und Tunesien, ist seit langem ein Ziel für Menschen, die vor Gewalt, Armut und Unterdrückung in ihren Heimatländern fliehen.
Quelle: The Guardian


