Den Austragungsortstädten der Weltmeisterschaft 2026 droht aufgrund der Schließung der US-Regierung eine Verzögerung bei der Finanzierung

Die Gastgeberstädte der Fußballweltmeisterschaft kämpfen mit verspäteten Sicherheitsfinanzierungen in Höhe von 625 Mio. US-Dollar aufgrund des anhaltenden Regierungsstillstands in den USA, was Bedenken hinsichtlich möglicher Absagen von Fanfestivals aufkommen lässt.
Die bevorstehende FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden soll, steht vor einer großen Finanzierungsherausforderung, da die Austragungsstädte auf die Freigabe der versprochenen Bundeshilfe warten. Da das Turnier nur noch knapp über 100 Tage entfernt ist, haben lokale und nationale Funktionäre zunehmend Bedenken geäußert, dass der anhaltende teilweise Regierungsstillstand in den USA die Planungs- und Vorbereitungsbemühungen beeinträchtigen könnte.
In einer kürzlichen Anhörung vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses gaben Vertreter von Miami, Kansas City und New Jersey – drei der Austragungsstädte, in denen zusammen 21 Spiele, einschließlich des Finales, ausgetragen werden – bekannt, dass sie immer noch auf die Bundesmittel warten an die jeweiligen örtlichen Behörden weitergegeben werden. Im vergangenen Juli hatte der Gesetzgeber über die Trump-Regierung 625 Millionen US-Dollar an Bundeshilfe für die Sicherheit der Weltmeisterschaft zugesagt


