Verlassene Überlebende der Cybercrime-Farmen in Südostasien stehen vor einer schlimmen Situation

Wohltätigkeitsorganisationen und Hilfsorganisationen fordern dringende weltweite Unterstützung für Opfer tödlicher Betrugsoperationen in Kambodscha und Myanmar, die mittellos auf den Straßen der Stadt zurückbleiben und keine Möglichkeit haben, nach Hause zurückzukehren.
Ein vernichtender neuer Bericht von Amnesty International hat Licht auf die wachsende humanitäre Krise geworfen, mit der Überlebende der berüchtigten Cyberkriminalitäts-Betrugsfarmen in Südostasien konfrontiert sind. Wohltätigkeitsorganisationen und Helfer schlagen Alarm wegen der schlimmen Situation der Verlassenen und Bedürftigen auf den Straßen Kambodschas und Myanmars.
Den Untersuchungen zufolge schläft die schiere Zahl der freigelassenen Opfer jetzt rau, ohne Zugang zu Pässen oder Geld für die Rückkehr nach Hause, hat ein kritisches Niveau erreicht, das als beschrieben wird


