
Narges Mohammadi, eine prominente iranische Menschenrechtsaktivistin, erlitt im Gefängnis einen Herzinfarkt, ihr wurde jedoch die angemessene Behandlung verweigert, so ihr Ehemann. Ihre Familie nahm in ihrem Namen den Friedensnobelpreis entgegen.
Narges Mohammadi, einer prominenten iranischen Menschenrechtsaktivistin, wurde nach Angaben ihres Mannes die medizinische Behandlung verweigert, nachdem sie im Gefängnis einen Herzinfarkt erlitten hatte. Obwohl sich ihr Gesundheitszustand verschlechterte, weigerten sich die iranischen Behörden, ihr die notwendige Pflege zukommen zu lassen, sodass ihre Familie zutiefst um ihr Wohlergehen besorgt war.
Mohammadi, die seit 2015 wegen ihres Aktivismus inhaftiert ist, wurde kürzlich in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie Brustschmerzen und andere Herzsymptome hatte. Ihr Ehemann, Taghi Rahmani, berichtete, dass die Ärzte bei ihr einen Herzinfarkt diagnostizierten und eine sofortige Krankenhauseinweisung empfahlen, die Gefängnisbehörden sich jedoch weigerten, sie in eine medizinische Einrichtung zu verlegen.
<{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: The New York Times