Aktivist spricht sich gegen mutmaßliche Schikanen durch deutsche Grenzbehörden aus

Eine pro-palästinensische deutsche Aktivistin behauptet, sie sei auf einem Berliner Flughafen verhört und schikaniert worden, was Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Aktivisten an der Grenze aufkommen lässt.
Yasemin Acar, eine pro-palästinensische deutsche Aktivistin, hat sich zu einer Belästigung durch die deutsche Grenzpolizei auf einem Berliner Flughafen geäußert. In einem Interview mit Al Jazeera schilderte Acar ihre Erfahrungen, die ihrer Meinung nach ein Versuch waren, sie einzuschüchtern und von ihrem Aktivismus abzuschrecken.
Acar, die für ihre Lobbyarbeit zur Unterstützung der palästinensischen Sache bekannt ist, sagte, sie sei umfangreichen Verhören und Durchsuchungen ausgesetzt gewesen, als sie versuchte, Deutschland zu verlassen. Laut Acar interessierten sich die Grenzbeamten insbesondere für ihre politischen Ansichten und Zugehörigkeiten sowie für die Art ihrer bevorstehenden Reisepläne.
Quelle: Al Jazeera


