Aktivisten im „Antifa“-Prozess verurteilt: Ein gefährlicher Präzedenzfall für die Unterdrückung linker Ansichten

Experten warnen davor, dass die Verurteilungen von Aktivisten wegen Terrorismusvorwürfen in Texas die Trump-Regierung dazu befähigen könnten, linke Gruppen als „inländische Terroristen“ zu bezeichnen und gegen ihre Ansichten vorzugehen.
Die Verurteilung in Texas gegen neun Aktivisten wegen Terrorismus und anderer Anklagen Anfang dieses Monats hat laut Experten einen alarmierenden Präzedenzfall geschaffen. Sie warnen davor, dass die Trump-Regierung nun gegen linke Gruppen vorgehen und sie als inländische Terroristen bezeichnen kann.
Der Fall wurde weithin als großer Test für die Bemühungen der Trump-Regierung angesehen, Demonstranten und linke Ansichten zu bestrafen. Die Anklage erfolgte nach einem Protest vor einer ICE-Einrichtung außerhalb von Fort Worth im vergangenen Jahr, bei dem Aktivisten aus Solidarität mit den Inhaftierten Feuerwerkskörper zünden wollten. Dann löste sich eine kleine Gruppe und begann Autos zu zerstören, Graffiti zu sprühen, Reifen an einem Regierungstransporter aufzuschlitzen und eine Überwachungskamera zu zerstören. Als ein Polizist eintraf, eröffnete einer der Aktivisten das Feuer mit einer AR-15 und traf den Beamten an der Schulter, der letztendlich überlebte.


