Adobe stimmt einer Strafe von 75 Millionen US-Dollar für hinterhältige Abonnementgebühren zu

Adobe legt den Rechtsstreit des Justizministeriums wegen versteckter Kündigungsgebühren für Creative Cloud-Abonnements bei, zahlt eine Strafe in Höhe von 75 Millionen US-Dollar und bietet Benutzern kostenlose Dienste an.
Adobe, der Softwareriese, der für beliebte Tools wie Photoshop und Illustrator bekannt ist, hat sich bereit erklärt, eine Strafe in Höhe von 75 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Klage des US-Justizministeriums (DOJ) wegen seiner Praktiken bei der Kündigung von Creative Cloud-Abonnements beizulegen.
Der Fall drehte sich um die Geschichte von Adobe, in der er viel Geld versteckte Kündigungsgebühren von Kunden, wenn diese sich für ihre monatlichen Softwareabonnements anmelden. Dies verstieß gegen US-amerikanisches Recht, das vorschreibt, dass die Kündigung eines Softwareabonnements für Verbraucher einfach sein sollte.
Der Übergang von Adobe zu einem Abonnementmodell für seine Kreativtools im Jahr 2013 erwies sich als äußerst erfolgreich, da die Software dadurch für viele Benutzer erschwinglicher wurde. Allerdings wurde dem Unternehmen auch vorgeworfen, diese Verschiebung auszunutzen, indem es den Kunden die Stornierung erschwerte und kostspielige machte.
Quelle: Ars Technica

