Nachwirkungen von Mexikos hartem Vorgehen gegen Kartellführer „El Mencho“

Mexiko ist in höchster Alarmbereitschaft, nachdem die Ermordung des Drogenbarons „El Mencho“ landesweite Gewalt auslöste, die zu Schulschließungen und Militäreinsätzen führte.
Mexiko ist in höchster Alarmbereitschaft, nachdem kürzlich der berüchtigte Anführer des Drogenkartells Nemesio Oseguera Cervantes, auch bekannt als „El Mencho“, bei einer Militäroperation getötet wurde. Die Regierung hat landesweit 10.000 Soldaten eingesetzt, um die daraus resultierende Gewalt und Unruhe zu unterdrücken.
El Mencho war der Anführer des Jalisco New Generation Cartel (CJNG), einer der mächtigsten und gefährlichsten kriminellen Organisationen in Mexiko. Sein Tod löste eine Welle von Vergeltungsangriffen und Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Kartellen und Sicherheitskräften aus, die zur Schließung von Schulen und einer erheblichen Militärpräsenz auf den Straßen führten.
Quelle: Al Jazeera


