CEO von Air Canada tritt aufgrund kontroverser Äußerungen zum Absturz zurück

Michael Rousseau, der langjährige CEO von Air Canada, tritt zurück, nachdem seine Äußerungen nach einem Flugzeugabsturz in der Öffentlichkeit heftige Reaktionen hervorgerufen hatten.
Air Canada, Michael Rousseau, hat seinen Rücktritt angekündigt, nachdem die öffentliche Empörung über seine kontroversen Äußerungen nach einem kürzlich erfolgten Flugzeugabsturz zugenommen hat. Rousseau, ein Veteran der Luftfahrtbranche, hatte 2021 die Position des CEO übernommen, nachdem er über zwei Jahrzehnte lang verschiedene Führungspositionen im Unternehmen innehatte.
Rousseaus Entscheidung zum Rücktritt folgt auf weit verbreitete Kritik an seinen unsensiblen Äußerungen nach einem tödlichen Absturz eines Air Canada-Flugs im Februar. In den Tagen nach der Tragödie zog Rousseau den Zorn der Öffentlichkeit und von Luftfahrtexperten auf sich, weil er den Vorfall scheinbar herunterspielte und sich mehr auf die betriebliche und finanzielle Leistung der Fluggesellschaft konzentrierte.
Quelle: The New York Times


