Die Treibstoffdiplomatie von Albanese erzielt erste Erfolge, aber die Widerstandsfähigkeit bleibt ein zentraler Haushaltsschwerpunkt

Die Treibstoffdiplomatiereisen des australischen Premierministers Anthony Albanese nach Asien haben erste Ergebnisse gezeitigt, aber die Anfälligkeit des Landes gegenüber globalen Ereignissen erfordert langfristige Resilienzlösungen.
Anthony Albaneses Treibstoffdiplomatiereise durch Asien hat sich bereits ausgezahlt, aber der eigentliche Test könnte noch bevorstehen. Nachdem er letzte Woche nach Singapur gereist war und einen geplanten Besuch vorgezogen hatte, stürmte der Premierminister am Donnerstag von Malaysia nach Australien zurück, um die Schäden an einer der einzigen verbliebenen Kraftstoffraffinerien des Landes zu begutachten. Die eilig arrangierten Reisen dienten dazu, einen Führer bei der Arbeit zu zeigen; um Albaneses Aufmerksamkeit für die Kraftstoffkrise zu demonstrieren.
Die Besuche haben bereits erste Früchte getragen: Albanese sicherte sich Zusagen aus Singapur und Malaysia, um Australien bei der Sicherung seiner Treibstoffvorräte zu helfen. Aber die zugrunde liegende Verwundbarkeit, die überhaupt zur Krise geführt hat, bleibt ein dringendes Anliegen und wird wahrscheinlich im kommenden Bundeshaushalt eine wichtige Rolle spielen.


