Dem mutmaßlichen russischen Spion drohen fünf Jahre Gefängnis in den USA, weil er das FBI belogen hat

Eine Russin namens Nomma Zarubina hat sich schuldig bekannt, das FBI über ihre Kontakte zum russischen Geheimdienst FSB belogen zu haben. Sie ist die jüngste in einer Reihe angeblicher „Honigfallen“-Spione für Moskau.
Nomma Zarubina, 35, ist die jüngste Russin, der vorgeworfen wird, ihre sexuellen Tricks zur Spionage im Auftrag Moskaus eingesetzt zu haben. Zarubina, von ihren russischen Vorgesetzten als bekannt
Quelle: The Guardian


