Mutmaßlicher Terroranschlag zielt auf das Haus des New Yorker Bürgermeisters: Zwei angeklagt

Zwei Männer werden wegen Terrorismus angeklagt, nachdem vor dem Haus des New Yorker Bürgermeisters eine selbstgebaute Bombe geworfen wurde. Nach Angaben der Polizei wollte ein Verdächtiger einen größeren Anschlag als den Bombenanschlag auf den Boston-Marathon.
Zwei Personen wurden wegen terroristischer Straftaten angeklagt, nachdem vor dem Haus des New Yorker Bürgermeisters Eric Adams eine selbstgebaute Bombe geworfen wurde. Der Polizeikommissar der Stadt gab bekannt, dass einer der Verdächtigen den Wunsch geäußert hatte, dass der Anschlag noch verheerender sein würde als der Bombenanschlag auf den Boston-Marathon 2013.
Die Behörden wurden am Abend des 29. Januar auf das verdächtige Paket aufmerksam gemacht, als ein Gerät auf dem Bürgersteig in der Nähe der Residenz des Bürgermeisters in Brooklyn entdeckt wurde. Das Sprengstoffkommando der New Yorker Polizei reagierte schnell und stellte fest, dass es sich bei dem Objekt um einen improvisierten Sprengsatz handelte. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und der Bürgermeister war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause.
Nach einer Untersuchung wurden zwei Männer in Gewahrsam genommen und wegen terroristischer Verbrechen angeklagt. Die Verdächtigen im Alter von 23 und 40 Jahren wurden am 1. Februar festgenommen und stehen nun vor einer Anklage des Bundes. Während das Motiv hinter dem Angriff noch untersucht wird, gab Polizeikommissar Keechant Sewell bekannt, dass einer der Verdächtigen den Wunsch geäußert hatte, den Vorfall herbeizuführen
Quelle: BBC News


