Amerikanischer Reporter verschwindet in Bagdad inmitten des Aufruhrs der Miliz

Eine prominente US-Journalistin ist im Irak verschwunden. Beamte bringen ihr Verschwinden mit einer vom Iran unterstützten militanten Gruppe in Verbindung. Die Behörden versuchen, die Wahrheit hinter diesem besorgniserregenden Fall aufzudecken.
Bagdad – Das US-Außenministerium hat die Entführung der amerikanischen Journalistin Shelly Kittleson in der irakischen Hauptstadt gemeldet und Anlass zu Besorgnis über ihre Sicherheit und die Beteiligung einer vom Iran unterstützten Milizgruppe an der Entführung gegeben.
Kittleson, eine erfahrene Auslandskorrespondentin, die für ihre Berichterstattung über regionale Konflikte bekannt ist, wurde Berichten zufolge am Dienstagabend aus einem Wohngebiet in Bagdad verschleppt. Die Behörden geben an, einen Verdächtigen mit Verbindungen zur Kataib-Hisbollah-Miliz identifiziert zu haben, einer schiitischen Gruppe mit engen Verbindungen zur iranischen Revolutionsgarde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News

