Asiatische Länder erhöhen den Kohleverbrauch angesichts der weltweiten LNG-Knappheit

Asien wendet sich der Kohle zu, da Unterbrechungen der weltweiten LNG-Versorgung die Länder dazu zwingen, nach alternativen Energiequellen zu suchen, was Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt aufkommen lässt.
Während der Krieg im Iran weiterhin die weltweiten Vorräte an Flüssigerdgas (LNG) einschränkt, wenden sich mehrere asiatische Länder einer schmutzigeren Alternative zu – Kohle. Analysten warnen, dass diese Abkehr von saubereren Energiequellen wahrscheinlich die Luftverschmutzung in der Region verschlimmern wird, auch wenn sie zur Stabilisierung der kurzfristigen Energieversorgung beiträgt.
Der Anstieg des Kohleverbrauchs wird durch eine Reihe von Faktoren verursacht, darunter die Unterbrechung der LNG-Lieferungen aus dem Iran, einem der größten Erdgasproduzenten der Welt. Der anhaltende Konflikt hat die Fähigkeit Irans, LNG zu exportieren, eingeschränkt und Länder, die zuvor auf iranisches Gas angewiesen waren, gezwungen, nach alternativen Kraftstoffquellen zu suchen.
Quelle: NPR


