Australischer Premierminister sieht sich bei Ramadan-Feier in der Sydney-Moschee mit Gegenreaktionen konfrontiert

Der Auftritt des australischen Premierministers bei der Ramadan-Veranstaltung in einer Moschee in Sydney löste Proteste gegen die Reaktion seiner Regierung auf den Israel-Gaza-Konflikt und die zunehmende Islamophobie aus.
Der australische Premierminister Scott Morrison sah sich kürzlich bei einem Besuch in einer Moschee in Sydney anlässlich einer Ramadan-Feier einer heftigen Gegenreaktion gegenüber. Der wahrgenommene Umgang der Regierung mit dem Israel-Gaza-Konflikt und das wachsende Problem der Islamophobie im Land haben viele muslimische Australier verärgert, die die hochkarätige Veranstaltung nutzten, um ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.
Die Veranstaltung, die in der Lakemba-Moschee im Westen Sydneys stattfand, sollte eine Feier des heiligen Monats Ramadan sein. Der Auftritt des Premierministers entwickelte sich jedoch schnell zu einer Konfrontation, und die Teilnehmer hinterfragten heftig die Reaktion seiner Regierung auf die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und die zunehmende antimuslimische Stimmung im Land.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


