Aussie Watchdog geht gegen Benzinpreistreiberei vor

ACCC erhält über 500 Berichte über potenzielle Preistreiberei an Tankstellen seit Beginn des Iran-Krieges und verspricht, gegen Einzelhändler vorzugehen, die Autofahrer ausbeuten.
Australiens Wettbewerbsaufsichtsbehörde, die Australian Competition and Consumer Commission (ACCC), hat seit Ausbruch des Krieges im Iran mehr als 500 Berichte über mögliche Preistreiberei an Tankstellen erhalten. Kraftstoffhändler wurden alarmiert, und die ACCC-Vorsitzende Gina Cass-Gottlieb versprach, hart gegen alle Unternehmen vorzugehen, die die Situation ausnutzen und die Preise für Autofahrer ungerechtfertigt erhöhen.
Cass-Gottlieb teilte Guardian Australia mit, dass die ACCC weitere Informationen darüber erhalten habe, dass die Kraftstoffpreiserhöhungen in den ersten Kriegstagen schneller erfolgten als die üblichen Benzinpreiszyklen. Dies deutet darauf hin, dass einige Einzelhändler möglicherweise die geopolitischen Spannungen und die Preisvolatilität ausnutzen, um ihre Gewinne auf Kosten der Verbraucher zu steigern.
Quelle: The Guardian


