Autoritäre Verbündete: Weißrussland und Nordkorea stärken Beziehungen

Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko schenkt dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un ein Gewehr, während die beiden Länder einen Freundschaftsvertrag unterzeichnen und damit ihre Unterstützung für Russlands Krieg in der Ukraine bekräftigen.
Als Zeichen der Solidarität zwischen zwei autoritären Regimen besuchte der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko Pjöngjang und schenkte dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un ein Gewehr, als die beiden Länder einen Freundschaftsvertrag unterzeichneten. Dieser Schritt dient dazu, die Bindungen zwischen Weißrussland und Nordkorea zu stärken, die beide lautstark die Russland-Invasion in der Ukraine unterstützt haben.
Der am Mittwoch unterzeichnete Vertrag ist der jüngste in einer Reihe von Schritten, die die beiden Länder unternommen haben, um ihre Beziehungen zu vertiefen. Lukaschenko, der seit 1994 in Weißrussland an der Macht ist, war während des gesamten Ukraine-Konflikts ein wichtiger Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Unterdessen hat Nordkorea Russland diplomatische Unterstützung geleistet und wurde beschuldigt, Artilleriegranaten an das russische Militär geliefert zu haben.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


