Autismus-Experten stellen die ideologische Agenda des Trump-Regierungschefs in Frage

Autismusforscher treffen sich in Washington, um eine alternative Forschungsagenda vorzuschlagen, die der Politik der Trump-Regierung entgegenwirkt.
Autismus-Experten werden am Donnerstag in Washington zusammenkommen, um eine Forschungsagenda vorzulegen, die die von der Trump-Administration befürwortete Agenda direkt in Frage stellt. Dieser Schritt wird als Versuch gesehen, der „ideologischen Agenda“ der Organisation MAHA (Mainstream Autism Advocacy) entgegenzuwirken, die in der aktuellen Regierung an Bedeutung gewonnen hat.
Die Gruppe, zu der führende Autismus-Forscher und Kliniker gehören, möchte einen umfassenderen und evidenzbasierteren Ansatz zum Verständnis und zur Unterstützung von Personen im Autismus-Spektrum präsentieren. Es wird erwartet, dass ihr Vorschlag deutlich von den von der MAHA unterstützten Prioritäten abweicht, die laut Kritikern eher von politischer Ideologie als von wissenschaftlichem Konsens bestimmt werden.
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Einer der Hauptstreitpunkte ist die Betonung der MAHA auf alternativen Therapien und „Heilmitteln“ für Autismus, die viele Experten als unbewiesen und potenziell schädlich ansehen. Die neue Koalition von Autismus-Spezialisten will sich für mehr Mittel und Forschung im Bereich evidenzbasierter Interventionen einsetzen und sich stärker auf die Verbesserung der Lebensqualität und der sozialen Eingliederung autistischer Menschen konzentrieren.
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Quelle: NPR


