Belgien und die EU-Staaten fordern Maßnahmen für Stabilität im Libanon

Außenminister und EU-Beamte geben eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie zu Reformen und internationaler Unterstützung zur Bewältigung der politischen und wirtschaftlichen Krisen im Libanon aufrufen.
Die Außenminister Belgiens, Kroatiens, Zyperns, Frankreichs, Griechenlands, Italiens, Maltas, der Niederlande, Portugals und des Vereinigten Königreichs haben zusammen mit dem Hohen Vertreter der Europäischen Union eine gemeinsame Erklärung zu den anhaltenden Herausforderungen im Libanon abgegeben. Die Erklärung unterstreicht die Dringlichkeit für den Libanon, die notwendigen Reformen durchzuführen, und fordert internationale Unterstützung, um dem Land bei der Bewältigung seiner politischen und wirtschaftlichen Krisen zu helfen.
Die Minister äußerten ihre große Besorgnis über die sich verschlechternde Lage im Libanon, die durch politischen Stillstand, eine sich verschärfende Wirtschaftskrise und mangelnde Fortschritte bei wichtigen Reformen gekennzeichnet ist. Sie betonten, wie wichtig es sei, dass die libanesischen Staats- und Regierungschefs eine neue Regierung bilden und die notwendigen Veränderungen umsetzen, um die drängenden Probleme des Landes anzugehen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


