
Staaten sagen, dass die Katastrophenfinanzierung der FEMA unter Trump auf ein Minimum zurückgegangen ist, was wichtige Projekte zum Schutz von Gemeinden vor Waldbränden, Hurrikanen und anderen Naturkatastrophen verzögert hat.
Milliarden an Katastrophenhilfemitteln der Federal Emergency Management Agency (FEMA) sind unter der Trump-Regierung ins Stocken geraten, sodass Gemeinden in den gesamten Vereinigten Staaten auf lebenswichtige Hilfe zum Schutz vor Waldbränden, Hurrikanen und anderen Naturkatastrophen warten müssen. Staatliche und lokale Beamte sagen, dass das Genehmigungsverfahren immer bürokratischer und langsamer geworden sei, was ihre Fähigkeit erschwert, dringende Infrastrukturbedürfnisse zu erfüllen und gefährdete Bevölkerungsgruppen zu schützen.
Der Caldor-Brand in Kalifornien im Jahr 2021 diente als Weckruf und verdeutlichte die entscheidende Bedeutung von Investitionen in Katastrophenvorsorge und Eindämmungsmaßnahmen. Das Feuer, das über 200.000 Hektar niederbrannte und Hunderte von Häusern zerstörte, machte deutlich, wie fragil die Gemeinden sind, die schlecht gerüstet sind, um der wachsenden Bedrohung durch durch den Klimawandel verursachte extreme Wetterereignisse standzuhalten. {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Trotz der zunehmenden Häufigkeit und Schwere von Naturkatastrophen hat die Trump-Regierung nach Angaben von Staatsbeamten beider politischer Parteien die FEMA-Mittel nur langsam freigegeben. Der Genehmigungsprozess ist mit bürokratischem Aufwand verbunden, und einige Projekte warten jahrelang, bevor sie die erforderliche staatliche Unterstützung erhalten.
Quelle: NPR