Das Erstgeburtsrecht ist bedroht: Babys sind mit Bürokratie konfrontiert

Befürworter warnen davor, dass die Abschaffung des Erstgeburtsrechts neue Hindernisse für Neugeborene schaffen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung und anderen lebenswichtigen Leistungen verzögern könnte.
Die anhaltende Debatte über das Erstgeburtsrecht auf die Staatsbürgerschaft ist nicht nur ein politisches Thema, sondern könnte erhebliche Auswirkungen auf die reale Welt für Neugeborene in den Vereinigten Staaten haben. Befürworter argumentieren, dass die Abschaffung dieser langjährigen Politik eine neue Ebene der Bürokratie für alle in den USA geborenen Säuglinge schaffen würde, was möglicherweise zu Verzögerungen beim Zugang zu wichtigen Dienstleistungen und Leistungen führen würde.
Im Kern geht es um die Frage, ob der 14. Zusatz zur US-Verfassung, der jedem, der auf amerikanischem Boden geboren wurde, die Staatsbürgerschaft gewährt, so interpretiert werden sollte, dass er den Kindern von Einwanderern ohne Papiere automatisch die Staatsbürgerschaft gewährt. Gegner des Erstgeburtsrechts behaupten, dass diese Politik die illegale Einwanderung fördert und ein unfaires System schafft
Quelle: NPR


