Der Stromausfall erfasst Kuba, während die Treibstoffkrise eskaliert: Millionen bleiben im Dunkeln

Seit dem Sturz des venezolanischen Präsidenten hat sich die Treibstoffknappheit in Kuba aufgrund einer Ölblockade der USA verschärft und Millionen Menschen im gesamten Inselstaat in die Dunkelheit gestürzt.
Millionen Kubaner sind ohne Strom, da der karibische Staat mit einer sich verschärfenden Treibstoffkrise konfrontiert ist, die durch eine US-Ölblockade seit der Amtsübernahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro verschärft wird. Die Stromausfälle haben die Infrastruktur der Insel lahmgelegt und Häuser, Krankenhäuser und Unternehmen stundenlang im Dunkeln gelassen.
Kuba war lange Zeit auf subventioniertes Öl seines sozialistischen Verbündeten Venezuela angewiesen, doch die politischen Unruhen und die Wirtschaftskrise in Venezuela haben diese Versorgung erheblich beeinträchtigt. Die US-Sanktionen gegen die Maduro-Regierung haben die Sache noch komplizierter gemacht und es für Kuba immer schwieriger gemacht, den Treibstoff zu importieren, den es braucht, um das Land am Laufen zu halten.
Stromausfälle sind auf der ganzen Insel mittlerweile an der Tagesordnung, wobei es in einigen Gebieten zu Stromausfällen kommt, die bis zu 12 Stunden dauern. Der Mangel an Elektrizität hatte verheerende Auswirkungen auf das tägliche Leben der Kubaner, beeinträchtigte wesentliche Dienstleistungen, behinderte Unternehmen und gefährdete die Gesundheit und Sicherheit der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


