BP ernennt die erste Frau zur CEO und bietet eine enorme Vergütung

Meg O'Neill wird als neue CEO von BP über 11,7 Millionen Pfund verdienen, mehr als das Doppelte des Gehalts ihrer Vorgängerin. Wechselt von Woodside Energy als erster externer Mitarbeiter eines Ölunternehmens in eine Spitzenposition.
BP hat mit der Ernennung seiner ersten weiblichen Vorstandsvorsitzenden, Meg O'Neill, Geschichte geschrieben. Sie erhält in diesem Jahr ein atemberaubendes Vergütungspaket von mindestens 11,7 Millionen Pfund – mehr als das Doppelte des Gehalts ihrer Vorgängerin.
O'Neill wird im April von Woodside Energy, einem australischen Energieunternehmen, zum 117 Jahre alten Ölunternehmen wechseln. Ihr lukratives Gehaltspaket unterstreicht die Entschlossenheit des Ölgiganten, Top-Talente anzuziehen, während er den Übergang der Branche zu erneuerbaren Energien steuert.
Die Vergütung der neuen CEO wird ein Grundgehalt, einen Jahresbonus und langfristige Anreizprämien umfassen und damit die 5 Millionen Pfund, die ihr Vorgänger Bernard Looney im Jahr 2022 verdient hat, in den Schatten stellen. Diese erhebliche Gehaltserhöhung unterstreicht die Prämie, die BP zu zahlen bereit ist, um sich die Dienste einer erfahrenen und bewährten Führungskraft wie dieser zu sichern O'Neill.
Als erste Frau, die als Vorstandsvorsitzende von BP fungierte, stellt O'Neills Ernennung einen bedeutenden Meilenstein für das Unternehmen und den gesamten Energiesektor dar, der in der Vergangenheit von Männern dominiert wurde. Ihre Auswahl gilt als Beweis für ihre außergewöhnlichen Führungsqualitäten und Branchenkenntnisse, die sie im Laufe ihrer jahrzehntelangen Karriere in der Öl- und Gasindustrie verfeinert hat.


