BP senkt Kosten und verkauft deutsche Raffinerie im Rahmen einer 20-Milliarden-Dollar-Überholung

BP gab den Verkauf seiner riesigen deutschen Ölraffinerie an die Klesch Group als Teil eines 20-Milliarden-Dollar-Plans zur Veräußerung von Vermögenswerten bekannt, um den Betrieb zu rationalisieren und den globalen Hauptsitz nach London zu verlegen.
BP, der britische Energieriese, hat zugestimmt, seine große Ölraffinerie in Gelsenkirchen, Deutschland, im Rahmen einer umfassenderen Kostensenkungsinitiative in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar (15 Milliarden US-Dollar) an die Investmentfirma Klesch Group zu verkaufen. Der Schritt ist ein strategischer Wandel für BP, da das Unternehmen seine globale Präsenz optimieren und seine Geschäftstätigkeit mit einem erneuten Fokus auf den britischen Markt neu ausrichten möchte.
Der Verkaufspreis für die Gelsenkirchener Raffinerie, die jährlich rund 12 Millionen Tonnen Rohöl zu Treibstoffen für Autos und Flugzeuge verarbeitet, wurde nicht bekannt gegeben. BP schätzt jedoch, dass das Unternehmen durch die Transaktion etwa 1 Milliarde US-Dollar an zugrunde liegenden Betriebsausgaben für den Komplex einsparen wird.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Diese Veräußerung ist eine Schlüsselkomponente des umfassenderen 20-Milliarden-Dollar-Programms zum Verkauf von Vermögenswerten von BP, das darauf abzielt, die Geschäftstätigkeit des Unternehmens zu rationalisieren und sein Portfolio zu optimieren. Der Umzug signalisiert auch die Absicht von BP, seinen globalen Hauptsitz wieder nach London zu verlegen und seinen derzeitigen Standort in Gelsenkirchen aufzugeben, um zu seinen britischen Wurzeln zurückzukehren.


