Brexit-Beamter: Großbritannien sollte über einen Wiederbeitritt zur EU nachdenken

Der frühere Leiter der Brexit-Abteilung, Philip Rycroft, argumentiert, dass Großbritannien einen Wiederbeitritt zur EU prüfen sollte, und verwies dabei auf nicht eingehaltene Versprechen in den Bereichen Wirtschaft und Einwanderung.
Philip Rycroft, der frühere Staatssekretär, der die Abteilung für den Austritt aus der EU während des umstrittenen Austritts Großbritanniens aus dem europäischen Block leitete, hat eine erhebliche Debatte ausgelöst, indem er vorschlug, dass das Vereinigte Königreich Gespräche über einen möglichen Wiederbeitritt zur Organisation einleiten sollte. Seine Bemerkungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich die politischen und wirtschaftlichen Einschätzungen des Brexit weiterentwickeln, wobei viele Beobachter in Frage stellen, ob die Entscheidung der Nation die versprochenen Vorteile gebracht hat.
Rycrofts Aussage stellt einen bemerkenswerten Perspektivwechsel gegenüber jemandem dar, der eine zentrale Rolle bei der Verwaltung der EU-Austrittsstrategie Großbritanniens innehatte. Während seiner Amtszeit war er maßgeblich an der Steuerung der komplexen Verhandlungen und Verwaltungsprozesse beteiligt, die erforderlich waren, um den Austritt des Landes aus der Europäischen Union zu erleichtern. Sein aktuelles Eintreten für die Wiederaufnahme des Dialogs über die Mitgliedschaft deutet auf eine grundlegende Neubewertung der Ergebnisse hin, die in den Jahren nach dem Referendum 2016 erzielt wurden.
In seinen Ausführungen behauptete Rycroft, dass das grundlegende Argument für einen Wiederbeitritt sei


