Die Familie eines britischen Paares verliert nach der Haftstrafe im Iran den Kontakt

Die Familie von Lindsay und Craig Foreman äußert große Besorgnis, nachdem sie jeglichen Kontakt zu dem Paar verloren hat, das wegen Spionagevorwürfen zu zehn Jahren Haft im Iran verurteilt wurde.
Die Familie eines im Iran inhaftierten britischen Paares hat eine beunruhigende Erklärung abgegeben, in der sie enthüllt, dass sie den Kontakt zu ihren Verwandten vollständig verloren hat, und Anlass zu ernsthafter Besorgnis über das Wohlergehen und die Haftbedingungen des Paares gibt. Lindsay und Craig Foreman, beide 53 Jahre alt, wurden zu 10 Jahren Haft in einem iranischen Gefängnis verurteilt, nachdem sie während einer angeblich inspirierenden Motorradreise um die Welt festgenommen worden waren. Der Verlust der Kommunikation hat ihre Lieben in einen Zustand tiefer Angst versetzt, und Familienmitglieder beschreiben ihren emotionalen Zustand als immer verzweifelter, je mehr Tage vergehen, ohne dass sich das inhaftierte Paar zu Wort meldet.
Die britischen Staatsangehörigen wurden im Januar 2025 verhaftet, als sie im Rahmen ihrer ehrgeizigen Motorradexpedition durch mehrere Kontinente durch den Iran reisten. Was als abenteuerliche Reiseerfahrung begann, verwandelte sich schnell in einen rechtlichen Albtraum, als die iranischen Behörden das Paar aufgrund von Anschuldigungen festnahmen, die sie energisch bestritten. Das Paar, das seine kontinentalübergreifende Reise sorgfältig geplant hatte, geriet in das komplexe iranische Rechtssystem und wurde mit Vorwürfen im Zusammenhang mit Spionage konfrontiert, die seine Familie und die britische Regierung als grundsätzlich unbegründet und politisch motiviert zurückgewiesen hatten.
Nach Aussagen ihrer Familienangehörigen haben sich die Angehörigen des Paares selbst als … beschrieben


