Gebrochene Versprechen: Victoria legt lang erwartete Gesetze zur Verhütung von Tierquälerei zurück

Die viktorianische Regierung hat Pläne zur Einführung neuer Gesetze zur Anerkennung der Empfindungsfähigkeit von Tieren und zur Erhöhung der Pflegeanforderungen stillschweigend auf Eis gelegt, obwohl sie seit einem Jahrzehnt auf Reformen drängt.
Exklusiv: Ein Labour-Gesetz, das alle Tiere als fühlende Wesen anerkannt und höhere Pflegestandards eingeführt hätte, wird nicht vor der bevorstehenden Landtagswahl eingeführt, was die Hoffnungen auf seit langem versprochene Tierschutzreformen zunichte macht.
Warnung: Dieser Artikel enthält anschauliche Inhalte.
Von einer Bulldogge, die auf einem Balkon gefangen ist und in ihrem eigenen Kot lebt, bis hin zu einem geschlagenen maltesischen Shih Tzu Mit einer Metallstange, deren Angreifer vom Gefängnis verschont blieb, hat Victoria schon viele beunruhigende Fälle von Tierquälerei erlebt. Dies sind die Art von Vorfällen, die die Landesregierung vor fast einem Jahrzehnt mit neuen Gesetzen angehen wollte, aber der Guardian Australia kann nun enthüllen, dass diese Reformen auf unbestimmte Zeit zurückgestellt wurden.


