Burkina Fasos tödlicher Konflikt: Militär wegen Tötung von Zivilisten angeklagt

Neuer Bericht zeigt, dass die Sicherheitskräfte und verbündeten Milizen Burkina Fasos für die meisten zivilen Todesfälle verantwortlich sind, wobei die Volksgruppe der Fulani im Visier steht.
Ein beunruhigender neuer Bericht von Human Rights Watch hat Licht auf die anhaltende Gewalt in Burkina Faso geworfen und enthüllt, dass die Sicherheitskräfte und verbündeten Milizen des Landes brutaler und gewalttätiger gegenüber Zivilisten vorgegangen sind als die militanten Gruppen, gegen die sie kämpfen.
Der Bericht zeichnet ein düsteres Bild eines Konflikts, der einen hohen Tribut von der Zivilbevölkerung gefordert hat, wobei die Fulani-Volksgruppe eines der Hauptziele dieser Angriffe ist. Dem Bericht zufolge haben die Sicherheitskräfte und ihre Verbündeten zahlreiche Gräueltaten begangen, darunter außergerichtliche Tötungen, Verschwindenlassen und willkürliche Verhaftungen {{IMAGE_PLACEHOLDER}}
Quelle: Deutsche Welle


