Das Rennen um den Gouverneur von Kalifornien verschärft sich, als die Demokraten aufeinanderprallen

Der Machtkampf unter den demokratischen Kandidaten, die um den Spitzenposten in Kalifornien wetteifern, verschärft sich, da die Parteiführung sie dazu drängt, die Durchführbarkeit ihrer Kampagnen zu prüfen.
Das Rennen um den Gouverneursposten in Kalifornien wird immer hitziger, da sich die Führung der Demokratischen Partei des Staates in den Kampf stürzt und die neun Spitzenkandidaten der Partei dazu drängt, die Durchführbarkeit ihrer Kampagnen kritisch zu bewerten. Rusty Hicks, Vorsitzender der Demokratischen Partei Kaliforniens, veröffentlichte kürzlich einen offenen Brief, in dem er die Kandidaten aufforderte, ihre Chancen auf den Gewinn des begehrten Postens ehrlich zu prüfen.
Der Schritt von Hicks spiegelt die wachsende Besorgnis in den Reihen der Partei über die Möglichkeit wider, dass ein zersplittertes Wahlfeld die Chancen der Demokraten, das Amt des Gouverneurs zu behalten, untergraben könnte. Angesichts des überfüllten Kandidatenfelds, von denen jeder um die Nominierung der Partei wetteifert, besteht die Befürchtung, dass die Machtkämpfe den letztendlichen Kandidaten schwächen und dem republikanischen Herausforderer einen Vorteil verschaffen könnten.
Der offene Brief von Hicks kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da die Vorwahlen unmittelbar bevorstehen. Zu den Kandidaten, zu denen unter anderem die aktuelle Vizegouverneurin Eleni Kounalakis, der ehemalige Bürgermeister von Los Angeles, Antonio Villaraigosa und die Landtagsabgeordnete Buffy Wicks gehören, haben sie einen energischen Wahlkampf geführt, um die Wähler für sich zu gewinnen.
Hicks' Botschaft an die Kandidaten ist klar: Die Partei braucht eine einheitliche Front, um sicherzustellen, dass aus der Vorwahl ein starker und lebensfähiger Kandidat hervorgeht. Er hat die Kandidaten dazu aufgefordert
Quelle: The New York Times


