Verspottungen des kalifornischen Gouverneurs entfachen Gegenreaktion wegen LGBTQ-Rhetorik

Die kontroversen Social-Media-Beiträge von Gouverneur Gavin Newsom, die Gegner mit Andeutungen über ihre Sexualität ins Visier nehmen, lösen Empörung und Vorwürfe der Homophobie aus.
Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, ein aufstrebender Star der Demokraten und potenzieller Präsidentschaftskandidat für 2028, steht im Mittelpunkt einer wachsenden Kontroverse über sein Verhalten in den sozialen Medien. In einer Reihe von Online-Beiträgen hat Newsom begonnen, seine politischen Gegner zu verspotten, indem er unterstellte, sie seien schwul oder weiblich, ein Schritt, der weit verbreitete Kritik und Vorwürfe der Homophobie hervorrief.
Die Trolling-Taktik des Gouverneurs kam in den letzten Wochen deutlich zur Geltung, als er Persönlichkeiten wie den Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, und den Gouverneur von Texas, Greg Abbott, ins Visier nahm. In einem besonders aufrührerischen Tweet veröffentlichte Newsom ein Bild von sich und DeSantis nebeneinander, begleitet von der Überschrift:
Quelle: The New York Times


