Kann Trumps Rhetorik die Ölmärkte wirklich noch bewegen?

Während die Ölmärkte zunehmend skeptisch gegenüber den wechselnden diplomatischen Signalen und Drohungen des Präsidenten werden, stellt sich die Frage, ob seine Versuche, die Preise durch Friedensgespräche und Verhandlungen zu beeinflussen, noch Bestand haben werden?
Wenn Präsident Trump in der Vergangenheit Fortschritte oder Pausen in geopolitischen Konflikten andeutete, reichte dies oft aus, um die Ölpreise fallen zu lassen, da der Markt eine reibungslosere Versorgung erwartete. Doch da die Außenpolitik des Präsidenten immer unberechenbarer wird, mit einem Wechsel von Spitzenberatern und einer wechselnden Rhetorik, könnte der Ölmarkt zunehmend skeptisch gegenüber seiner Fähigkeit werden, die Rohölpreise durch die bloße Andeutung diplomatischer Durchbrüche zu beeinflussen.
Während seiner Amtszeit hat Trump wiederholt versucht, die Androhung militärischer Maßnahmen oder das Versprechen von Verhandlungen zu nutzen, um die Ölpreise zu senken, was erhebliche Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben kann. Wenn beispielsweise die Spannungen im Nahen Osten aufflammen, hat der Präsident oft angedeutet, dass er bereit sei, den Druck zu verringern, nur um ihn kurz darauf wieder zu erhöhen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


