Können ungeschlagene Basketball-Dynastien dem Sport schaden?

Ungeschlagene Superteams wie die UConn Huskies dominieren March Madness, aber macht ihre Dominanz den Sport für die Fans weniger aufregend?
Die klassische Erzählung vom Außenseiter, der den favorisierten Champion besiegt, ist ein beliebtes Motiv im Sport, von David gegen Goliath bis zu Rocky IV. Die Realität ist jedoch, dass diese Außenseiter aus gutem Grund Außenseiter sind – die dominanten Teams sind oft einfach deshalb dominant, weil sie die besseren und erfahreneren Teams sind. Ungeschlagene Superteams wie die UConn Huskies sind zu einer festen Größe im College-Basketball geworden, insbesondere während des March Madness-Turniers. Aber macht ihre schiere Dominanz den Sport für die Fans weniger aufregend und unterhaltsam?
Das Problem bei diesen ungeschlagenen Molochen ist, dass sie ihre Gegner oft mit Leichtigkeit wegwerfen und kaum Drama oder Spannung hinterlassen. Wer, außer den treuesten Fans des Teams, feuert wirklich die ewigen Champions an? Macht es nicht mehr Spaß zu sehen, wie die kämpferischen Außenseiter für eine unerwartete Überraschung sorgen?
Quelle: The Guardian


