Können Victorias Liberale die wachsende Bedrohung einer Nation abwehren?

Während die Landtagswahl näher rückt, steht die viktorianische Liberalpartei unter Druck, ihre Position zu einem Deal mit Pauline Hansons One Nation-Partei offenzulegen, einer wachsenden Bedrohung auf ihrer rechten Seite.
Während interne Spaltungen lange Zeit das Haupthindernis der viktorianischen Liberalen auf dem Weg zur Regierungsübernahme waren, zeichnet sich nun eine neue Bedrohung auf ihrer rechten Seite ab: One Nation. Noch vor vier Jahren erhielt One Nation lediglich 0,22 % aller Erststimmen im Unterhaus des Staates und gewann einen einzigen Sitz im Oberhaus. Allerdings ist die Unterstützung der Partei stetig gewachsen, was für die Liberalen bei der Bewältigung der bevorstehenden Landtagswahlen eine große Herausforderung darstellt.
Oppositionsführerin Jess Wilson steht nun unter Druck, ihre Haltung zu einem möglichen Deal mit Pauline Hansons Partei klarzustellen. Dieser Schritt könnte möglicherweise die Unterstützung der Liberalen bei rechten Wählern stärken, könnte aber auch gemäßigte und zentristische Wähler verärgern, ein heikler Balanceakt, den die Partei sorgfältig abwägen muss.
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