Kanadische Mutter bezeichnet ICE-Haft als „falsch und illegal“

Eine kanadische Mutter und ihre Tochter wurden aus der ICE-Haft in Texas entlassen, doch die Mutter beklagt die „unsicheren und erniedrigenden“ Bedingungen, denen sie ausgesetzt waren.
Tania Warner, eine kanadische Mutter, und ihre siebenjährige Tochter Ayla wurden kürzlich aus der fast dreiwöchigen Haft der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) entlassen. Während Warner erleichtert war, ihre Freiheit wiederzuerlangen, war sie traurig darüber, dass noch viele andere Familien in denselben unsicheren und erniedrigenden Einrichtungen eingesperrt sind.
Während ihrer Haftzeit drückte Warner ihr tiefes Mitgefühl für die anderen Inhaftierten aus und erklärte: „Sie waren wundervolle Menschen. Ich habe sie einfach geliebt und als ich ging, so sehr geweint, dass ich sie alle einfach mitnehmen wollte.“ Dieses tief empfundene Gefühl unterstreicht die humanitäre Krise, die sich durch die Einwanderungspolitik der aktuellen Regierung entwickelt.
Quelle: The Guardian


