Gefangener Journalist erzählt erschütternde Geschichte der Inhaftierung in Venezuela

James Luckey-Lange erzählt von seiner 30-tägigen Tortur, in der er von den venezolanischen Behörden festgehalten, ausgehungert und geschlagen wurde, bevor er nach der Verhaftung von Nicolás Maduro freigelassen wurde.
James Luckey-Lange, ein amerikanischer Journalist, hat einen erschütternden Bericht über seine monatelange Inhaftierung in Venezuela durch die Sicherheitskräfte des Landes vorgelegt. Luckey-Lange wurde über 30 Tage lang gefangen gehalten, bevor sie nach der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Nicolás Maduro im Januar freigelassen wurde.
In seiner Erinnerung aus erster Hand beschrieb Luckey-Lange eine zermürbende Erfahrung, die von Entbehrungen, körperlicher Misshandlung und ständiger Angst um sein Leben geprägt war. Er wurde zunächst festgenommen, als er über die politischen Unruhen im Land berichtete, was die Behörden ihm vorwarfen
Quelle: The New York Times


