Karibische Nationen fordern Frieden inmitten des US-Ölembargos gegen Kuba

Karibische Staats- und Regierungschefs fordern diplomatische Lösungen, da US-Militäraktionen die Region stören. Caricom-Gipfel debattiert über US-Interventionen und strebt strategische Zusammenarbeit an.
Die karibischen Staaten fordern angesichts der wachsenden Spannungen mit den Vereinigten Staaten dringend eine Deeskalation und einen Dialog. Auf einem viertägigen Caricom-Gipfel in St. Kitts und Nevis äußerten regionale Staats- und Regierungschefs ihre Besorgnis über die jüngsten US-Militärangriffe gegen mutmaßliche Drogenboote und ein Ölembargo gegen Kuba.
Während der Eröffnungszeremonie betonten die Staats- und Regierungschefs des 15-Nationen-Blocks die Notwendigkeit einer strategischen Zusammenarbeit, um die Auswirkungen der USA zu bewältigen Politik in der Karibik. Sie forderten einen diplomatischen Ansatz zur Lösung von Konflikten und zur Förderung der Stabilität in der Region.

