Bundeskanzler Merz erwägt angesichts der Energiekrise eine Ausweitung des Betriebs deutscher Kohlekraftwerke

Bundeskanzler Friedrich Merz sagt, dass es notwendig sein könnte, die Kohlekraftwerke länger offen zu halten, da die weltweite Energieversorgung unterbrochen sei. Auch das Kabinenpersonal der Lufthansa stimmte für einen neuen Streik.
Da der globale Energiemarkt mit anhaltenden Turbulenzen konfrontiert ist, hat Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, dass es möglicherweise notwendig sein könnte, die Kohlekraftwerke des Landes länger als bisher geplant in Betrieb zu halten. Dies geschieht vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über Störungen der Energieversorgung weltweit.
Merz‘ Kommentare deuten auf eine mögliche Verschiebung der deutschen Energiewende-Strategie hin, die auf den Ausstieg aus der Kohleverstromung zugunsten erneuerbarer Energiequellen abzielt. Die anhaltende Krise im Nahen Osten und ihre Auswirkungen auf die globale Öl- und Gasversorgung haben die Kanzlerin jedoch dazu veranlasst, über eine flexiblere Politik nachzudenken.
In einer Stellungnahme erkannte Merz die Notwendigkeit an
Quelle: Deutsche Welle


