Wohltätigkeitsorganisationen drängen die Arbeiter, ihr Versprechen im Rahmen des Clean Air Act einzuhalten

Über 60 Wohltätigkeitsorganisationen fordern die Regierung auf, ihr Versprechen im Gesetz zur Luftreinhaltung einzuhalten, und fordern vor der Rede des Königs Dieselverbote und Kontrollen der Umweltverschmutzung.
Eine Koalition aus mehr als 60 Wohltätigkeitsorganisationen hat einen überzeugenden Aufruf zum Handeln gestartet und die Labour-Regierung unter Druck gesetzt, ihrer Verpflichtung zum Clean Air Act nachzukommen, die in den Oppositionsjahren prominent in den Botschaften der Partei erwähnt wurde, im endgültigen Wahlprogramm jedoch auffällig fehlte. Der dringende Appell kommt nur wenige Tage vor der Rede des Königs, einem kritischen Moment, in dem die Regierung normalerweise ihre gesetzgeberischen Prioritäten für die kommende Parlamentssitzung darlegt.
Während ihrer Zeit in der Opposition setzten sich Labour-Politiker aktiv für das Konzept der Einführung umfassender Gesetze für saubere Luft ein, die die Art und Weise, wie das Vereinigte Königreich an die Luftqualitätskontrolle und die Kontrolle der Luftverschmutzung herangeht, grundlegend verändern würden. Der Vorschlag stieß bei Umweltbefürwortern und Gesundheitsexperten auf große Begeisterung, da sie darin eine transformative Politik sahen, die die Umweltstandards des Landes und das Wohlergehen der Bürger dramatisch verbessern könnte. Als die Partei jedoch ihr Wahlprogramm vor den Parlamentswahlen fertigstellte, verschwand diese Leitpolitik aus unerklärlichen Gründen aus dem Dokument, was Unterstützer und Umweltorganisationen zutiefst enttäuscht über die strategische Entscheidung zurückließ.
Das vorgeschlagene Gesetz zur Luftreinhaltung würde mehrere transformative Maßnahmen umfassen, die darauf abzielen, mehrere Quellen der Luftverschmutzung gleichzeitig zu bekämpfen. Vor allem würde die Gesetzgebung ein umfassendes Verbot der Holzverbrennung in Wohngebieten umsetzen, eine Maßnahme, die darauf abzielt, eine der bedeutendsten Quellen der Innen- und Außenluftverschmutzung zu beseitigen, von der Millionen Haushalte im ganzen Land betroffen sind. Darüber hinaus würde das Gesetz die Entfernung von Dieselfahrzeugen von den Straßen durch schrittweise Beschränkungen und Anreize vorschreiben und so das anhaltende Problem der Stickstoffdioxid- und Partikelemissionen angehen, die Dieselmotoren trotz technologischer Verbesserungen weiterhin verursachen.

