Kinderschänder beruft sich in Mordermittlung 700 Mal auf die fünfte Anklage

Der verurteilte Kinderschänder Stanley Burkhardt weigert sich, während seiner Aussage in einem Zivilprozess gegen die Polizei von New Orleans Fragen zu ungelösten Morden an Jugendlichen zu beantworten.
In einer beeindruckenden Demonstration juristischer Manöver machte Stanley Burkhardt, ein verurteilter Kinderschänder mit einer beunruhigenden Geschichte über Jahrzehnte, während einer kürzlichen Zeugenaussage außerordentliche 700 Mal von seinen Rechten nach dem fünften Verfassungszusatz Gebrauch. Der ehemalige Ermittler für Sexualverbrechen weigerte sich, während der Vernehmung unter Eid Fragen zu beantworten, insbesondere als er mit seiner möglichen Beteiligung an unaufgeklärten Jugendmorden konfrontiert wurde, die New Orleans seit Jahren heimsuchen.
Burkhardts bemerkenswertes Schweigen erfolgte während einer zivilrechtlichen Aussage eines mutmaßlichen Opfers sexuellen Missbrauchs, in der sowohl Burkhardt als auch das New Orleans Police Department (NOPD) als Angeklagte genannt wurden. Die Beschlagnahme stellt einen entscheidenden Moment in den Bemühungen dar, die Verantwortung für jahrzehntelangen Missbrauch und potenzielle kriminelle Aktivitäten zu übernehmen, die möglicherweise ungestraft geblieben sind. Seine konsequente Weigerung, auf Anfragen zu antworten, hat ernsthafte Fragen darüber aufgeworfen, was er möglicherweise über Morde verheimlicht, die den Ermittlern seit langem Rätsel aufgeben.
Die schiere Häufigkeit, mit der sich Burkhardt während der Befragung auf seinen verfassungsrechtlichen Schutz berufen hat, unterstreicht die Schwere der Vorwürfe, die um ihn herum kursieren. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Einzelpersonen zwar jedes Recht auf Schweigen haben, das Muster der Ablehnung bei Hunderten von Fragen jedoch in Zivilverfahren, in denen es anders auf dem Spiel steht als in Strafverfahren, oft Bände spricht. Die Aussage dient als Einblick in die bewegte Geschichte einer Person, die angeblich ihre Autoritätsposition innerhalb der Strafverfolgungsbehörden ausnutzte, um gefährdete Jugendliche auszunutzen.


