Chronisch kranke Iraner kämpfen im Krieg ums Überleben

Millionen Iraner mit chronischen Krankheiten stehen vor einer drohenden humanitären Krise, da der amerikanisch-israelische Krieg den Zugang zu medizinischer Versorgung im Land beeinträchtigt.
Nach dem eskalierenden Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran zeichnet sich innerhalb der Landesgrenzen eine neue humanitäre Krise ab. Millionen von Iranern, die an chronischen Krankheiten leiden, befinden sich nun in einem verzweifelten Überlebenskampf, da der Krieg droht, ihnen den Zugang zu grundlegender medizinischer Versorgung abzuschneiden.
Chronische Erkrankungen durch Krieg verschärft
Der Krieg hatte verheerende Auswirkungen auf die Gesundheitsinfrastruktur des Iran und unterbrach die Lieferketten und Vertriebsnetze, auf die viele chronisch kranke Patienten angewiesen sind, um ihre notwendigen Medikamente und Behandlungen zu erhalten. Infolgedessen stehen Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen, Krebs und Autoimmunerkrankungen nun vor einer ungewissen Zukunft und sind sich nicht sicher, ob sie weiterhin die Pflege erhalten können, die sie zur Bewältigung ihrer Erkrankungen benötigen.
Quelle: Deutsche Welle


