CMA erwägt Optionen zur Reform der Wettbewerbsverbotsklausel

Die britische Wettbewerbsaufsicht bietet Einblicke in mögliche Änderungen von Wettbewerbsverboten in Arbeitsverträgen.
Die Competition and Markets Authority (CMA), die Wettbewerbsaufsichtsbehörde des Vereinigten Königreichs, hat ihre Antwort auf ein Arbeitspapier des Ministeriums für Wirtschaft und Handel (DBT) zu Optionen für die Reform von Wettbewerbsverbotsklauseln in Arbeitsverträgen vorgelegt. Wettbewerbsverbote waren Gegenstand von Debatten mit der Sorge, dass sie die Arbeitnehmermobilität einschränken und den Wettbewerb behindern könnten.
In ihrer Antwort hob die CMA mehrere wichtige Überlegungen hervor, die politische Entscheidungsträger bei der Bewertung potenzieller Änderungen der Wettbewerbsverbote berücksichtigen sollten. Die Behörde stellte fest, dass Wettbewerbsverbote legitimen Geschäftsinteressen dienen können, etwa dem Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Investitionen in die Mitarbeiterschulung. Die CMA erkannte jedoch auch die potenziell wettbewerbswidrigen Auswirkungen zu umfassender oder längerer Wettbewerbsverbote an.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


