Hochschulen kämpfen darum, die Wahlbeteiligung der Studierenden angesichts des Einfrierens der Trump-Untersuchung anzukurbeln

Die Bemühungen der Hochschulen, die Wählerregistrierung und Wahlbeteiligung von Studenten zu erhöhen, stoßen auf Hindernisse, da eine Untersuchung der Trump-Regierung den Zugang zu wichtigen Daten einschränkt.
Hochschulen im ganzen Land haben daran gearbeitet, das Wählerengagement und die Wahlbeteiligung der Studierenden zu steigern, und haben sich bei ihren Bemühungen auf eine wichtige Studie gestützt. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der Trump-Administration hat den Schulen nun jedoch den Zugriff auf die neuen Daten verweigert, die sie für die Fortsetzung dieser wichtigen Arbeit benötigen.
Die betreffende Studie, durchgeführt vom Institute for Democracy & Higher Education (IDHE), hat Hochschulen wertvolle Einblicke in die Wählerregistrierung und Wahlbeteiligung auf dem Campus geliefert. Mithilfe dieser Daten konnten Schulen Verbesserungspotenziale identifizieren und gezielte Strategien zur Steigerung der politischen Beteiligung der Schüler umsetzen. Aber die Trump-Untersuchung hat den Datenerhebungsprozess nun eingefroren, so dass die Hochschulen nicht über die Informationen verfügen, die sie benötigen, um die Studentenwahl wirksam anzukurbeln.
Quelle: NPR


