Verurteilung von Luftangriffen auf iranische Mädchenschule: Großbritanniens dringender Appell an den UN-Menschenrechtsrat

Das Vereinigte Königreich fordert Verantwortung für die tödlichen Angriffe auf eine Minab-Schule im Iran, nennt es einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht und drängt auf den Schutz von Kindern in Konfliktgebieten.
Das Vereinigte Königreich hat auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats eine eindringliche Erklärung abgegeben und die jüngsten Luftangriffe auf die Shajareh Tayyebeh-Mädchenschule in Minab, Iran verurteilt. Das Vereinigte Königreich hat diese Angriffe als schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht bezeichnet und dringende Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Bildungseinrichtungen in Konfliktgebieten gefordert.
In seiner Erklärung äußerte das Vereinigte Königreich seine tiefe Besorgnis über die tödlichen Angriffe, bei denen zahlreiche Studenten getötet und verletzt wurden und beschrieb den Vorfall als einen vorsätzlichen und schrecklichen Angriff auf eine wehrlose Bildungseinrichtung. Die britische Regierung hat den Verstoß gegen die Grundsätze der Unterscheidung und Verhältnismäßigkeit angeprangert, die für die Gesetze in bewaffneten Konflikten von grundlegender Bedeutung sind, und eine gründliche Untersuchung und Rechenschaftspflicht für die Verantwortlichen gefordert.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


