Kongo nimmt Abgeschobene aus den USA im Zuge eines umstrittenen Politikwechsels auf

Die Demokratische Republik Kongo hat zugestimmt, aus den Vereinigten Staaten abgeschobene Migranten vorübergehend aufzunehmen und schließt sich damit einer wachsenden Liste afrikanischer Nationen an, die an diesem umstrittenen Programm teilnehmen.
Die Demokratische Republik Kongo (DRC) hat zugestimmt, aus den Vereinigten Staaten abgeschobene Migranten vorübergehend aufzunehmen und ist damit das jüngste afrikanische Land, das an diesem umstrittenen Programm teilnimmt. Die Entscheidung der Demokratischen Republik Kongo, Abgeschobene aufzunehmen, stellt einen bedeutenden politischen Wandel dar, da das Land in der Vergangenheit zögerte, seine eigenen Bürger, die illegal in den USA lebten, zurückzunehmen.
Die Vereinbarung zwischen der Demokratischen Republik Kongo und der US-Regierung wurde von der US-Regierung bekannt gegeben. Die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) erklärte, die Vereinbarung sei eine
Quelle: Deutsche Welle


