Verhütungskrise: Der verpatzte Versuch von U.S.A.I.D., Geburtenkontrolle nach Afrika zu bringen

Eine exklusive Untersuchung deckt auf, wie eine Kürzung der US-Finanzierung dazu führte, dass Millionen von Verhütungsmitteln in einem belgischen Lagerhaus eingeschlossen wurden und der Zugang zur Familienplanung in Afrika gefährdet wurde.
Ein Lagerhaus in Geel, Belgien, ist zu einem klaren Symbol für die Krise geworden, mit der der weltweite Zugang zu Verhütungsmitteln konfrontiert ist. Millionen von Verhütungsprodukten, die für den Vertrieb in ganz Afrika bestimmt sind, sind jetzt hier gestrandet, gefangen durch eine Reihe von Ereignissen, die durch die Kürzung der Mittel und die Auflösung der U.S. Agency for International Development (U.S.A.I.D.) im letzten Jahr ausgelöst wurden.
Die Geschichte begann im Jahr 2021, als die US-Regierung U.S.A.I.D., dem weltweit führenden Anbieter von Familienplanungshilfe, abrupt die Finanzierung entzog. Diese Entscheidung, die während eines turbulenten politischen Übergangs getroffen wurde, hatte schwerwiegende unbeabsichtigte Konsequenzen, die sich nun auf der globalen Bühne auswirken. Mit U.S.A.I.D. Die Lieferkette für lebenswichtige Verhütungsmittel brach zusammen und lebenswichtige Lieferungen blieben in der Schwebe.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


