Auftragnehmer muss mit Konsequenzen für unvollendeten Autobahntunnel M6 in Sydney rechnen

Die Regierung von New South Wales richtet eine Mitteilung an den Auftragnehmer CGU und fordert ihn auf, die Arbeiten am zu 90 % abgeschlossenen M6-Tunnelprojekt bis zum 1. Mai wieder aufzunehmen, andernfalls drohen rechtliche Schritte.
Die Regierung von New South Wales hat eine strenge Warnung an den Hauptauftragnehmer des 3,1 Milliarden US-Dollar teuren M6-Autobahntunnelprojekts in Sydney gerichtet und verlangt, dass der Bau bis zum 1. Mai wiederaufgenommen wird, andernfalls drohen rechtliche Konsequenzen.
Das Projekt, das bereits zu 90 % abgeschlossen ist, wurde von Problemen geplagt, darunter der Öffnung großer Dolinen über dem Tunnelbau. Jetzt hat die Straßenministerin von NSW, Jenny Aitchison, eine herausgegeben


