Auftragnehmer in Kuwait fordern sicherere Bunker und protestieren gegen Lohnkürzungen angesichts der Spannungen im Iran

Mitarbeiter von US-Verteidigungsunternehmen kritisieren den Mangel an angemessenen Unterkünften und geringere Löhne, da der Iran in der Nähe angreift, und behaupten, sie fühlten sich „entbehrlich“.
Mitarbeiter des großen Verteidigungsunternehmens V2X Inc auf US-Militärstützpunkten in Kuwait geben an, dass es ihnen an ausreichenden Bunkeranlagen mangelt und dass ihnen aufgrund iranischer Raketenangriffe in der Persischen Golfregion die Löhne gekürzt wurden, während sie von ihrem Arbeitgeber nur begrenzte Kommunikation über Sicherheit und Evakuierung erhalten Verfahren.
Der Guardian interviewte drei V2X-Mitarbeiter auf den US-Stützpunkten Camp Arifjan und Camp Buehring in Kuwait, nach iranischen Raketenangriffen auf Kuwait, Bahrain, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Jordanien am Samstag.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Die Auftragnehmer äußerten Bedenken hinsichtlich des Mangels an angemessenen Unterkünften auf den Stützpunkten. Ein Mitarbeiter erklärte: „Die Bunker, die wir haben, sind kaum groß genug für ein paar Leute. Wir werden als entbehrlich behandelt.“ Ein anderer bemerkte, dass die Lohnkürzungen den Stress noch verschärft hätten, und sagte: „Wir werden für die Risiken, die wir eingehen, bereits unterbezahlt, und jetzt kürzen sie auch noch unsere Löhne.“
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Trotz der eskalierenden Spannungen in der Region gaben die Mitarbeiter an, dass sie von V2X kaum Informationen über Notfallprotokolle oder Evakuierungspläne erhalten hätten. „Wir tappen im Unklaren darüber, was zu tun ist, wenn es zu einem Angriff kommt“, beklagte ein Arbeiter. „Es ist unglaublich stressig, nicht zu wissen, ob wir in Sicherheit sind.“
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Das Pentagon und V2X reagierten nicht sofort auf Anfragen nach Kommentaren. Allerdings äußerten die Auftragnehmer ein tiefes Gefühl der Frustration und Verlassenheit und hatten das Gefühl, dass ihre Sicherheit und ihr Wohlergehen vom Unternehmen und der US-Regierung nicht angemessen priorisiert werden.


