Umstrittene Luftangriffe im Irak lösen Empörung und Spannungen aus

Die irakische Regierung verurteilt die jüngsten Luftangriffe auf ehemalige Milizen, die jetzt unter ihrer Kontrolle stehen, und äußert Bedenken hinsichtlich der regionalen Stabilität und der Souveränität des Landes.
Bagdad, Irak – Die irakische Regierung hat ihre Empörung über die jüngsten Luftangriffe gegen ehemalige Milizgruppen zum Ausdruck gebracht, die jetzt unter der Kontrolle der Sicherheitskräfte des Landes stehen. Die Angriffe auf einem Flughafen in der nördlichen Stadt Erbil haben die Spannungen verschärft und Bedenken hinsichtlich der regionalen Stabilität und der nationalen Souveränität Iraks geweckt.
Die Angriffe, die Berichten zufolge von unbemannten Luftfahrzeugen durchgeführt wurden, trafen eine Einrichtung der Kataib Hisbollah-Gruppe, einer schiitischen Miliz, die zuvor von den Vereinigten Staaten als Terrororganisation eingestuft wurde. Allerdings wurde die Gruppe inzwischen in die irakischen Sicherheitskräfte integriert, was die Situation weiter verkompliziert.
In einer Erklärung verurteilte die irakische Regierung die Angriffe und beschrieb sie als Angriffe
Quelle: The New York Times


