Der Einfluss des umstrittenen Gesandten gibt Anlass zur Sorge über die Rolle der USA bei den Wahlen in Brasilien

Ein von Trump ernannter Berater des Außenministeriums mit Verbindungen zu weißen nationalistischen Gruppen schürt Ängste vor einer Einmischung der USA in die bevorstehenden Wahlen in Brasilien. Experten warnen vor einer möglichen politischen Einmischung.
Die Ernennung einer umstrittenen Persönlichkeit zu einer Schlüsselposition, die die US-Politik gegenüber Brasilien überwacht, hat Bedenken hinsichtlich einer möglichen amerikanischen Einmischung in die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen des Landes geweckt. Darren Beattie, der kürzlich zum leitenden Berater des Außenministeriums für Brasilien ernannt wurde, ist wegen seiner früheren Verbindungen zu weißen nationalistischen Gruppen in die Kritik geraten und hat Fragen zur Agenda der Trump-Regierung in der Region aufgeworfen.
Beattie, ein ehemaliger Redenschreiber von Präsident Trump, wurde aus seiner früheren Rolle in der Regierung entlassen, nachdem bekannt wurde, dass er an einer von einer weißen nationalistischen Organisation organisierten Konferenz teilgenommen hatte. In seiner neuen Position wird er nun eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der US-Politik gegenüber Brasilien spielen, einem Land, das sich auf eine hochriskante Präsidentschaftswahl später in diesem Jahr vorbereitet.
Experten warnen, dass Beatties Ernennung Teil einer umfassenderen Anstrengung der Trump-Regierung sein könnte, Einfluss auf die politische Landschaft Brasiliens auszuüben und möglicherweise die demokratischen Prozesse des Landes zu untergraben. {{IMAGE_PLACEHOLDER}}


